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Für dieses Jahr den Stempel im Bonusheft nicht vergessen

Falls Sie noch keinen Stempel für dieses Jahr im Bonusheft haben, ist es sehr ratsam bis zum Jahresende den Zahnarzttermin nachzuholen. Sowohl zur Vorbeugung von Mund-und Zahnerkrankungen als auch beim Geld sparen ,falls doch Zahnersatz nötig ist kann das Bonusheft seine Dienste erweisen.

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Nitrat hilft gegen Zahnfleischentzündung

Eine aktuelle Studie der Universitäten Würzburg und Hohenheim hat gezeigt dass Saft aus grünem Salat, Spinat, Rucola oder Mangold eine Zahnfleischentzündung reduzieren kann. Dabei spielt vor allem das Nitrat in diesen Lebensmitteln eine wichtige Rolle. Obwohl Nitrat auch in Verruf steht in größeren Mengen gesundheitsschädlich zu sein, konnten die Forscher im Bereich der Gingiva auch positive Effekte zeigen, hierbei wandeln bestimmte Bakterien das Nitrat in der Mundschleimhaut in NItrit um. Nitrit wirkt nun einerseits selbst antimikrobiell und reduziert somit die Entzündung. Die Forscher warnen jedoch nicht das Nitrat vom Salat mit dem Nitrat von gepökeltem Fleisch gleichzusetzen. Auch empfehlen sie immer ausreichend Vitamin C einzunehmen, denn so bleibe die Bildung gefährlicher Nitrosamine aus.

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Implantatüberlebensrate bei alten Patienten

Die Genfer Arbeitsgruppe um Prof. Frauke Müller hat die Überlebensrate der Implantate bei Patienten im hohen Alter untersucht. Die Studie zeigt, dass bei nur 5 % der gesetzten Implantate ein Verlust eintritt. Das inserieren von Implantaten auch bei sehr alten Patienten ist somit keine Kontraindikation. Dennoch wird eine enge Überwachung der Patienten einschließlich regelmäßiger Mundhygienemaßnahmen empfohlen.

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Für dieses Jahr den Stempel im Bonusheft nicht vergessen!

Falls Sie noch keinen Stempel für dieses Jahr im Bonusheft haben, ist es sehr ratsam bis zum Jahresende den Zahnarzttermin nachzuholen. Sowohl zur Vorbeugung von Mund-und Zahnerkrankungen als auch beim Geld sparen ,falls doch Zahnersatz nötig ist kann das Bonusheft seine Dienste erweisen.

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So machen Zähne nicht nur Spaß, sondern sind auch super lecker!

Man benötigt nur einige wenige Zutaten für den tollen Snack, der gerade bei den Kleinen ganz GROß ankommt. Vor allem zu Halloween ein echter Hingucker.

Alles was man braucht:

1-3 Äpfel rot (je nach Bedarf)

1 Tüte Marshmallows (klein oder mini)

1 Glas Peanut- Erdnussbutter

Und so geht’s!

Zunächst die Äpfel in gleichmäßige Stücke teilen. Tipp! Erst vierteln, um das Gehäuse zu entnehmen, dann achteln.

So entstehen gleichmäßige Scheiben, die als Lippen dienen. Am besten geeignet sind natürlich rote, knackige Äpfel.

Dann werden je 2 Scheiben mit der Erdnussbutter eingestrichen. Dies kann auch je nach Geschmack dosiert werden. Wichtig ist hier nur, dass die Marshmallows später genug halt bekommen. Also nicht geizen!

Nun werden die Marshmallows auf die untere Apfelschnitte hochkant positioniert. Am Schluss nur noch mit der oberen Apfelhälfte fixieren und fertig ist der gute Laune Snack.

Wer mag kann für einen besseren halt Zahnstocher durch beide Apfelschnitten stecken.

Viel Spaß beim Selbermachen!

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Kariesbakterium tötet andere Bakterien in der Mundhöhle und integriert deren DNA

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums (HZI) für Infektionsforschung in Braunschweig konnten erstmals zeigen wie sich die kariesverursachenden Bakterien der Mundhöhle (S. mutans) neue Eigenschaften aneignen. Sie (S.mutans) töten Ihre Konkurrenten und integrieren deren freiwerdende Erbsubstanz in ihr eigenes Gen-Repertoire. Diese genetische Kompetenz, die durch eine Zell-Zell-Kommunikation gesteuert wird sichert dem S.mutans das Überleben trotz großer Konkurrenz.

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Laut Umfrage ziehen sich Briten lieber selbst die Zähne

Eine Umfrage im Auftrag von Oasis Dental Care ergab unter 2000 Teilnehmern, dass 2 von 5 Briten bei der Zahnversorgung gerne zur Selbsthilfe greifen und sich marode Zähne ziehen, herausgefallene Kronen mit Alleskleber wieder einkleben oder Zahnstein mit dem Schraubenzieher entfernen. Rund 20 Prozent gaben an entweder aus purer Angst oder aus Zeitmangel selbst Hand anlegen.

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Naturfarbton der Zähne nicht durch Zahnpasta aufhellbar

Die Stiftung Warentest belegt erneut, dass keine Zahnpasta den Naturfarbton der Zähne aufhellen kann. Unter den 20 getesteten Zahnpasta-Sorten konnten die Verfärbungen zwar besser entfernt werden, eine Farbton-Aufhellung aufgrund gesetzlich fehlender Bleichmittel ist jedoch nicht möglich.

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Mundgeruch / Halitosis

Schätzungsweise leidet jeder Dritte bis Vierte Bürger in Deutschland mehr oder weniger unter Mundgeruch (medizinisch Halitosis). Die Grenze zwischen schlechtem Atem und Halitosis ist fließend. Der morgendliche Mundgeruch ist meist auf die reduzierte Speichelproduktion während des Schlafens zurückzuführen. Auch können in seltenen Fällen wie z.B. durch vereiterte Mandeln, Entzündungen der Nasennebenhöhlen oder Diabetes(Aceton Geruch) die unangenehmen Gerüche entstehen. Nichts desto trotz liegt aber in mehr als 90% der Fälle die Ursache in der Mundhöhle. Bakterien verstoffwechseln die Essensreste, abgestorbene Zellen und Blut die in den Zahnzwischenräumen, Zahnfleischtaschen, oder den Vertiefungen der Zunge kleben und produzieren dabei die unangenehm riechenden Schwefelverbindungen. Gegen Mundgeruch hilft das gründliche Putzen, mindestens zweimal am Tag. Das Verwenden von Zahnseide bzw. Zahnzwischenraum- Bürstchen ist ebenso notwendig wie die Zungenbürste. Eine professionelle Zahnreinigung sollte mindestens einmal im Jahr erfolgen. Die Verwendung von Mundwasser muss jedoch mit dem Zahnarzt abgesprochen werden, da gegebenenfalls bei täglichem Bedarf eine Verschlechterung der Mundflora entstehen kann.

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Ab welchem Alter sollten Kinder zum Zahnarzt?

Zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen werden für Kleinkinder ab dem Durchbruch der ersten Milchzähne empfohlen. Dieser liegt zwischen den 6. bis 8. Lebensmonat. Der zweite Termin sollte zwischen den 16. und 18. Lebensmonat mit dem Durchbruch der ersten Milchbackenzähne erfolgen. Der dritte Kontrolltermin etwa im 30. Lebensmonat, nachdem das Milchgebiss komplett ist. Von dann an sind viertel- bis halbjährliche Kontrollen anzuraten.

Ziel der Vorsorgeuntersuchung ist vor allem die Sensibilisierung des Kindes zum Zahnarzt. Eine schmerzfreie Erfahrung fördert früh das Vertrauensverhältnis. Aus Gesprächen mit den Eltern über Ernährungs- und Verhaltensangewohnheiten innerhalb der Familie kann zusätzlich das Kariesrisiko bestimmt werden. Außerdem Erfahren die Eltern Informationen über wichtige zahnmedizinische Prophylaxemaßnahmen wie z.B. die Gefahren des Flaschennuckelns, die Beratung über funktionsgerechte Schnuller, Tipps zur zweckmäßigen Ernährung und zur Anwendung von Fluoriden.

Verhalten der Eltern falls doch eine Behandlung nötig ist.

  1. Nicht die eigene Ängste auf das Kind übertragen.

  2. Keine falsche Versprechungen machen, wie: "Es wird nur nachgeschaut". Obwohl eine Behandlung nötig ist. Besser ist es dann zu sagen: "Der Zahnarzt zeigt und erklärt Dir alles; er hilft Dir, damit Deine Zähne gesund werden".

  3. Nicht mit dem Zahnarztbesuch drohen

  4. Das Kind für seine Mitarbeit Loben

Durch regelmäßigen Kontakt des Kindes mit dem Zahnarzt wird Mithilfe der Eltern die Basis für eine lebenslange zahnmedizinische Prophylaxe gelegt und somit die Chance gegeben die eigenen Zähne ein Leben lang zu erhalten.

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